Wir leben in einer Zeit der Niedrigzinspolitik. Es gibt wenige Anlagen, welche überhaupt Rendite oberhalb der Inflationsrate erwirtschaften. Der Aktienmarkt hat sich zu einer riesigen Blase entwickelt. Hinzu kommt das Risiko eines Börsencrashs, welcher aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise unausweichlich ist. Die Frage ist nicht, ob der Crash kommt, sondern lediglich wann! Gold ist die älteste Währung der Welt, seit über 5000 Jahren wird mit dem Rohstoff gehandelt. Es war nie wertlos! Der Euro hingegen existiert seit 15 Jahren. Seit 15 Jahren steckt er in der Krise. Investieren Sie krisensicher und systemunabhängig! Investieren Sie in Sachwerte!

Gold - Das Fieberthermometer des Euros

Je unsicherer die Zeiten am Finanzmarkt sind, desto höher ist der Goldpreis. Das liegt vor allem daran, dass sich Sachwerte seit jeher als krisensicher bewehrt haben. Von 2000 bis 2011 hat sich der Goldpreis von rund 350$ auf 1900$ je Feinunze verfünffacht! Das „Fieberthermometer“ schlägt aus! Dass der Kurs in den letzten 5 Jahren um 25,6% gesunken ist, liegt wohl unter Anderem an der Tatsache, dass viele glauben, die Krise sei vorbei. Unterstützt wird dieser Irrglaube durch Medienberichte. So schrieb die „Wirtschaftswoche“ am 27.09.2011 einen Beitrag mit der Schlagzeile „Krisengewinner Deutschland“. Die „Bild“ schrieb am 10.08.2015: “Deutschland ist großer Gewinner der Griechen-Krise“. Zum einen ist die Wirtschaftskrise in Griechenland nicht vorbei, zum anderen ist dem deutschen Staatshaushalt und vor allem dem deutschen Steuerzahler mit weiteren Milliarden-Krediten für Griechenland keinesfalls geholfen.

Unabhängig davon, wie sehr Sie sich für die Themen Wirtschaftskrise und Vorsorge interessieren, im Gefühl hat es fast jeder von Ihnen: Irgendetwas brodelt sich da zusammen, über den Börsen unserer Welt. Nicht nur über New York, das Problem ist ein globales. Was genau hinter diesem Bauchgefühl steckt und wie drastisch die Probleme wirklich sind, erkläre ich in diesem Beitrag. Seien Sie gespannt!

Warum Vorsorge immer wichtiger wird

In den Medien hört man es immer wieder: Private Vorsorge für das Alter ist wichtiger denn je. Was gilt es, in Zeiten der Finanzkrise, bei der Vorsorge zu beachten? Schon heute leben viele Rentner in Altersarmut und der Trend ist deutlich: In den kommenden Jahren wird der Staat viele Milliarden zusätzlich in die Renten-Töpfe pumpen müssen. Die Lebenserwartung steigt aufgrund fortschreitender medizinischer Technik stetig an. Die Zahl der Geburten war selten geringer. So kommt es, dass immer weniger junge Menschen immer mehr Rentner „finanzieren“ müssen. Das System „Jung für Alt“ hat längst versagt. Das Renteneintrittsalter soll, nur 5 Jahre nach der letzten Erhöhung, auf 70 angehoben werden. Im Jahr 2030, so schätzen Statistiker, wird jeder Beitragszahler in die gesetzliche Rentenversicherung seinen „persönlichen Rentner“ finanzieren. Das durchschnittliche Bruttogehalt in Deutschland beträgt rund 3.800 €. Davon werden 635€ in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt.  Keine Frage: Für einen Menschen reicht das nicht zum Leben. Schon gar nicht finanziert es das „Rentnerleben“, welches man sich nach über 45 Jahren Arbeit vorstellt.